Vertrauen führender Unternehmen.
















Analyse & Gemba Walk
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Wir begleiten Unternehmen dabei, komplexe Aufgaben strukturiert zu lösen, Potenziale zu erkennen und Veränderungen wirksam umzusetzen. Dabei verbinden wir klare Analysen, praxisnahe Konzepte und eine konsequente Umsetzung.
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Analyse & Potenziale
Wir verstehen Ihre Situation und identifizieren die größten operativen Hebel.
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Strategie & Maßnahmenplan
Wir priorisieren die wichtigsten Maßnahmen und definieren klare Ziele.
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Umsetzung vor Ort
Wir arbeiten gemeinsam mit Management und Teams an der Realisierung.
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Nachhaltige Ergebnisse
Wir messen Fortschritte und verankern Verbesserungen langfristig im Unternehmen.
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Sprechen wir über Ihre Situation, Herausforderungen und Verbesserungspotenziale.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.
Restrukturierungsberatung mit dem Schwerpunkt „Krisenursachen erkennen“ adressiert eine konkrete unternehmerische und operative Herausforderung. Der Schwerpunkt Krisenursachen erkennen ist für Geschäftsführungen, Gesellschafter, Banken und Führungsteams mittelständischer Unternehmen besonders relevant, weil er unmittelbar auf Leistung, Risiko und Entscheidungsfähigkeit wirkt. Wir verdichten Finanz-, Markt- und Operationsdaten zu einem klaren Lagebild. Darauf aufbauend priorisieren wir Sofortmaßnahmen zur Liquiditäts- und Ergebnisstabilisierung und schaffen eine belastbare Entscheidungsstruktur. Entscheidend ist, das Thema nicht als isolierte Maßnahme zu behandeln, sondern mit den relevanten Prozessen, Kennzahlen und Führungsroutinen zu verbinden.
Die Ausgangslage bei Restrukturierung ist häufig komplex. Ergebnisrückgänge, Liquiditätsdruck und operative Schwächen verstärken sich häufig gegenseitig. Einzelne Sparmaßnahmen reichen nicht aus, wenn Geschäftsmodell, Kostenstruktur, Prozesse und Steuerung nicht gemeinsam betrachtet werden. Typische Ausgangssituationen zeigen sich in schwankender Leistung, fehlender Transparenz, hohem Abstimmungsaufwand oder wiederkehrenden Eskalationen. Beim Schwerpunkt Krisenursachen erkennen müssen deshalb operative Details und wirtschaftliche Konsequenzen gemeinsam bewertet werden. Nur so lässt sich unterscheiden, welche Maßnahmen kurzfristig stabilisieren und welche Veränderungen die Leistungsfähigkeit dauerhaft verbessern.
Unser Ansatz beginnt mit einer belastbaren Diagnose. Wir verbinden Markt-, Kunden- und Portfoliodaten mit Ergebnis, Bilanz, Liquidität und operativen Leistungskennzahlen und trennen Krisenursachen von Symptomen. Für Krisenursachen erkennen betrachten wir zusätzlich die konkreten Prozessschritte, Schnittstellen, Entscheidungsregeln und wiederkehrenden Abweichungen. Gespräche mit den Verantwortlichen werden mit Daten und Beobachtungen im tatsächlichen Arbeitsumfeld abgeglichen. Dadurch entsteht keine theoretische Bewertung, sondern ein gemeinsames Lagebild, das Ursachen, Auswirkungen und priorisierte Handlungsfelder nachvollziehbar macht.
rungen dauerhaft zu sichern.
Restrukturierungsberatung mit dem Schwerpunkt „Liquidität integriert planen“ adressiert eine konkrete unternehmerische und operative Herausforderung. Beim Thema Liquidität integriert planen entscheidet sich häufig, ob ein Verbesserungs- oder Veränderungsprogramm messbare Wirkung erreicht. Eine integrierte Planung verknüpft Ergebnis, Bilanz und Liquidität. Sie zeigt, wann Finanzierungslücken entstehen, wie Maßnahmen wirken und welche Szenarien für Banken, Gesellschafter und Management tragfähig sind. Entscheidend ist, das Thema nicht als isolierte Maßnahme zu behandeln, sondern mit den relevanten Prozessen, Kennzahlen und Führungsroutinen zu verbinden.
Die Ausgangslage bei Restrukturierung ist häufig komplex. Ergebnisrückgänge, Liquiditätsdruck und operative Schwächen verstärken sich häufig gegenseitig. Einzelne Sparmaßnahmen reichen nicht aus, wenn Geschäftsmodell, Kostenstruktur, Prozesse und Steuerung nicht gemeinsam betrachtet werden. In der Praxis liegen die Ursachen selten in einem einzelnen Prozessschritt. Häufig wirken Datenqualität, Standards, Kapazität, Führung und Schnittstellen gleichzeitig zusammen. Beim Schwerpunkt Liquidität integriert planen müssen deshalb operative Details und wirtschaftliche Konsequenzen gemeinsam bewertet werden. Nur so lässt sich unterscheiden, welche Maßnahmen kurzfristig stabilisieren und welche Veränderungen die Leistungsfähigkeit dauerhaft verbessern.
Unser Ansatz beginnt mit einer belastbaren Diagnose. Wir verbinden Markt-, Kunden- und Portfoliodaten mit Ergebnis, Bilanz, Liquidität und operativen Leistungskennzahlen und trennen Krisenursachen von Symptomen. Für Liquidität integriert planen betrachten wir zusätzlich die konkreten Prozessschritte, Schnittstellen, Entscheidungsregeln und wiederkehrenden Abweichungen. Gespräche mit den Verantwortlichen werden mit Daten und Beobachtungen im tatsächlichen Arbeitsumfeld abgeglichen. Dadurch entsteht keine theoretische Bewertung, sondern ein gemeinsames Lagebild, das Ursachen, Auswirkungen und priorisierte Handlungsfelder nachvollziehbar macht.
Restrukturierungsberatung mit dem Schwerpunkt „Sanierungskonzept nach IDW S 6“ adressiert eine konkrete unternehmerische und operative Herausforderung. Sanierungskonzept nach IDW S 6 ist kein isoliertes Fachthema, sondern beeinflusst Kundenleistung, Kosten, Stabilität und Führung im gesamten Unternehmen. Wir verbinden die Anforderungen an ein strukturiertes Sanierungskonzept mit einer realistischen Umsetzungsplanung. Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Zeitachse und finanzielle Wirkung werden nachvollziehbar miteinander verknüpft. Entscheidend ist, das Thema nicht als isolierte Maßnahme zu behandeln, sondern mit den relevanten Prozessen, Kennzahlen und Führungsroutinen zu verbinden.
Die Ausgangslage bei Restrukturierung ist häufig komplex. Ergebnisrückgänge, Liquiditätsdruck und operative Schwächen verstärken sich häufig gegenseitig. Einzelne Sparmaßnahmen reichen nicht aus, wenn Geschäftsmodell, Kostenstruktur, Prozesse und Steuerung nicht gemeinsam betrachtet werden. Besonders kritisch wird die Situation, wenn kurzfristiger Handlungsdruck eine systematische Ursachenanalyse verdrängt und dadurch immer neue Sondermaßnahmen entstehen. Beim Schwerpunkt Sanierungskonzept nach IDW S 6 müssen deshalb operative Details und wirtschaftliche Konsequenzen gemeinsam bewertet werden. Nur so lässt sich unterscheiden, welche Maßnahmen kurzfristig stabilisieren und welche Veränderungen die Leistungsfähigkeit dauerhaft verbessern.
Unser Ansatz beginnt mit einer belastbaren Diagnose. Wir verbinden Markt-, Kunden- und Portfoliodaten mit Ergebnis, Bilanz, Liquidität und operativen Leistungskennzahlen und trennen Krisenursachen von Symptomen. Für Sanierungskonzept nach IDW S 6 betrachten wir zusätzlich die konkreten Prozessschritte, Schnittstellen, Entscheidungsregeln und wiederkehrenden Abweichungen. Gespräche mit den Verantwortlichen werden mit Daten und Beobachtungen im tatsächlichen Arbeitsumfeld abgeglichen. Dadurch entsteht keine theoretische Bewertung, sondern ein gemeinsames Lagebild, das Ursachen, Auswirkungen und priorisierte Handlungsfelder nachvollziehbar macht.
Restrukturierungsberatung mit dem Schwerpunkt „StaRUG-Verfahren vorbereiten“ adressiert eine konkrete unternehmerische und operative Herausforderung. Unternehmen beschäftigen sich mit StaRUG-Verfahren vorbereiten, wenn bisherige Routinen nicht mehr ausreichen oder wichtige Ergebnisziele verfehlt werden. Der präventive Restrukturierungsrahmen kann Unternehmen vor Eintritt der Insolvenzreife zusätzliche Handlungsoptionen eröffnen. Wir unterstützen bei Eignungsprüfung, Planungsgrundlagen, Stakeholder-Abstimmung und operativer Maßnahmenumsetzung. Entscheidend ist, das Thema nicht als isolierte Maßnahme zu behandeln, sondern mit den relevanten Prozessen, Kennzahlen und Führungsroutinen zu verbinden.
Die Ausgangslage bei Restrukturierung ist häufig komplex. Ergebnisrückgänge, Liquiditätsdruck und operative Schwächen verstärken sich häufig gegenseitig. Einzelne Sparmaßnahmen reichen nicht aus, wenn Geschäftsmodell, Kostenstruktur, Prozesse und Steuerung nicht gemeinsam betrachtet werden. Ohne eine gemeinsame Faktenbasis verfolgen Bereiche häufig unterschiedliche Prioritäten, obwohl sie am gleichen Endergebnis arbeiten. Beim Schwerpunkt StaRUG-Verfahren vorbereiten müssen deshalb operative Details und wirtschaftliche Konsequenzen gemeinsam bewertet werden. Nur so lässt sich unterscheiden, welche Maßnahmen kurzfristig stabilisieren und welche Veränderungen die Leistungsfähigkeit dauerhaft verbessern.
Unser Ansatz beginnt mit einer belastbaren Diagnose. Wir verbinden Markt-, Kunden- und Portfoliodaten mit Ergebnis, Bilanz, Liquidität und operativen Leistungskennzahlen und trennen Krisenursachen von Symptomen. Für StaRUG-Verfahren vorbereiten betrachten wir zusätzlich die konkreten Prozessschritte, Schnittstellen, Entscheidungsregeln und wiederkehrenden Abweichungen. Gespräche mit den Verantwortlichen werden mit Daten und Beobachtungen im tatsächlichen Arbeitsumfeld abgeglichen. Dadurch entsteht keine theoretische Bewertung, sondern ein gemeinsames Lagebild, das Ursachen, Auswirkungen und priorisierte Handlungsfelder nachvollziehbar macht.
Die Umsetzung verbindet integrierte Unternehmensplanung, Sanierungskonzept, Maßnahmenprogramm, Transformation Office, Szenarioanalyse und operative Umsetzung. Führungskräfte und Mitarbeitende werden früh eingebunden. Das verbessert die Qualität der Lösung und stellt sicher, dass neue Standards tatsächlich angewendet werden. Im Mittelpunkt steht der konkrete Nutzen von StaRUG-Verfahren vorbereiten. Maßnahmen werden so geschnitten, dass sie im Tagesgeschäft umsetzbar sind und gleichzeitig auf die übergeordneten Ziele der Restrukturierungsberatung einzahlen.
Restrukturierungsberatung mit dem Schwerpunkt „Maßnahmen konsequent steuern“ adressiert eine konkrete unternehmerische und operative Herausforderung. Eine professionelle Bearbeitung von Maßnahmen konsequent steuern schafft Transparenz und verhindert, dass operative Probleme nur durch kurzfristige Einzelmaßnahmen verschoben werden. Ein Restrukturierungsprogramm wirkt nur, wenn Maßnahmen konsequent gesteuert werden. Wir etablieren ein Transformation Office mit klaren Workstreams, Entscheidungswegen, KPIs und regelmäßiger Fortschrittskontrolle. Entscheidend ist, das Thema nicht als isolierte Maßnahme zu behandeln, sondern mit den relevanten Prozessen, Kennzahlen und Führungsroutinen zu verbinden.
Die Ausgangslage bei Restrukturierung ist häufig komplex. Ergebnisrückgänge, Liquiditätsdruck und operative Schwächen verstärken sich häufig gegenseitig. Einzelne Sparmaßnahmen reichen nicht aus, wenn Geschäftsmodell, Kostenstruktur, Prozesse und Steuerung nicht gemeinsam betrachtet werden. Die wirtschaftlichen Folgen werden oft erst spät sichtbar: längere Durchlaufzeiten, zusätzliche Bestände, Qualitätskosten, entgangener Umsatz oder unnötige Kapitalbindung. Beim Schwerpunkt Maßnahmen konsequent steuern müssen deshalb operative Details und wirtschaftliche Konsequenzen gemeinsam bewertet werden. Nur so lässt sich unterscheiden, welche Maßnahmen kurzfristig stabilisieren und welche Veränderungen die Leistungsfähigkeit dauerhaft verbessern.
Unser Ansatz beginnt mit einer belastbaren Diagnose. Wir verbinden Markt-, Kunden- und Portfoliodaten mit Ergebnis, Bilanz, Liquidität und operativen Leistungskennzahlen und trennen Krisenursachen von Symptomen. Für Maßnahmen konsequent steuern betrachten wir zusätzlich die konkreten Prozessschritte, Schnittstellen, Entscheidungsregeln und wiederkehrenden Abweichungen. Gespräche mit den Verantwortlichen werden mit Daten und Beobachtungen im tatsächlichen Arbeitsumfeld abgeglichen. Dadurch entsteht keine theoretische Bewertung, sondern ein gemeinsames Lagebild, das Ursachen, Auswirkungen und priorisierte Handlungsfelder nachvollziehbar macht.
Restrukturierungsberatung mit dem Schwerpunkt „Stakeholder sicher einbinden“ adressiert eine konkrete unternehmerische und operative Herausforderung. Der Nutzen von Stakeholder sicher einbinden entsteht, wenn Analyse, Entscheidung und Umsetzung in einem klaren Managementprozess verbunden werden. Banken, Gesellschafter, Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende benötigen belastbare und konsistente Informationen. Wir bereiten Entscheidungsgrundlagen vor und unterstützen eine strukturierte Kommunikation entlang des Restrukturierungsplans. Entscheidend ist, das Thema nicht als isolierte Maßnahme zu behandeln, sondern mit den relevanten Prozessen, Kennzahlen und Führungsroutinen zu verbinden.
Die Ausgangslage bei Restrukturierung ist häufig komplex. Ergebnisrückgänge, Liquiditätsdruck und operative Schwächen verstärken sich häufig gegenseitig. Einzelne Sparmaßnahmen reichen nicht aus, wenn Geschäftsmodell, Kostenstruktur, Prozesse und Steuerung nicht gemeinsam betrachtet werden. Eine rein methodische Lösung greift zu kurz, wenn Rollen, Entscheidungsrechte und tägliche Steuerung nicht ebenfalls angepasst werden. Beim Schwerpunkt Stakeholder sicher einbinden müssen deshalb operative Details und wirtschaftliche Konsequenzen gemeinsam bewertet werden. Nur so lässt sich unterscheiden, welche Maßnahmen kurzfristig stabilisieren und welche Veränderungen die Leistungsfähigkeit dauerhaft verbessern.
Unser Ansatz beginnt mit einer belastbaren Diagnose. Wir verbinden Markt-, Kunden- und Portfoliodaten mit Ergebnis, Bilanz, Liquidität und operativen Leistungskennzahlen und trennen Krisenursachen von Symptomen. Für Stakeholder sicher einbinden betrachten wir zusätzlich die konkreten Prozessschritte, Schnittstellen, Entscheidungsregeln und wiederkehrenden Abweichungen. Gespräche mit den Verantwortlichen werden mit Daten und Beobachtungen im tatsächlichen Arbeitsumfeld abgeglichen. Dadurch entsteht keine theoretische Bewertung, sondern ein gemeinsames Lagebild, das Ursachen, Auswirkungen und priorisierte Handlungsfelder nachvollziehbar macht.